Ihr werdet es nicht glauben! Naja, doch, werdet Ihr, gleich.
Die hochgeschätzte Frau Gräfin Alexandra hat gereimt und genehmigt, dieses literarische Kleinod hier zum Besten zu geben. Und so übergeben wir den Reim an @silenttiffy:
Klein Wombat verschluckte ein Tütü,
ist das nicht grenzdebil?
Debiler noch als Bullerbü
und Vororte von Kiel.
Senf macht Ponies schwerlich satt,
die Wurst muss schon dabei.
Sonst liegt die Mähne unschön platt,
beleidigt nur Karl May.
Dem Biber sein Kopiergeschäft
ist mächtig am florieren dranne,
doch der Erfolg steigt ihm zu Kopf,
und er verblutet in der Wanne.
Es greint und lamentiert der Barsch:
"Ich hab so einen fetten Arsch!"
Meint darauf Omas Apfelplunder:
"Meiner ist platt wie eine Flunder."
Ein Euter hat im Grunde zwei,
vielleicht auch drei, vier Pimmel.
So hieß es schon bei Sokrates,
schrieb Soziologe Simmel.
Der Igel hat es ziemlich schwer
in zärtlichem Geschlechtsverkehr.
Als Fetisch dient ihm’s Stachelkleid,
die Lust erlebt er nur im Leid.
Der Uhu friert ohne Pullover,
das Ärschlein fällt ihm gleich vom Leib.
Now it’s with poetry slow over,
welch hirnrissiger Zeitvertreib!
Der Hirsch hat jetzt ein Arschgeweih,
der Specht erblasst vor Neid.
Sein Iro ist so 2003,
ach, was vergeht die Zeit!
Danke, Silenttiffy!
“Die Kuh macht muh, der Ochse auch,
sind schwer zu unterscheiden.
Erst wenn man melken will,
merkt man den Unterschied der beiden.” (Heinz Erhardt)